Aufgrund der kurzen Therapiedauer ist eine gute therapeutische Begleitung und ein Coaching unserer Klienten notwendig. Es ist deshalb jedem Klienten ein persönlicher, psychologisch ausgebildeter Therapeut zugeordnet. Im Arbeitsbereich wird jeder Klient von einem Arbeits-agogen betreut. Trotz teils schwierigem Hintergrund unseres Klientels und schwierigen Situationen in der Therapie, achten wir sehr auf einen respektvollen Umgang.
Unsere Aufmerksamkeit gilt dem alltäglichen Geschehen und Verhalten. Wir streben durch kleine Veränderungen im alltäglichen Verhalten nach-haltige Wirkungen auf die gesamte Lebenssituation unserer Klienten an.
Unsere Absicht ist es, über positive Erfahrungen die Motivation, die Kompetenzen und das Selbstbewusstsein der Klienten deutlich zu stärken. So ist es ihnen möglich ist, auf „schlechte“ Verhaltensweisen zu verzichten und diese aufzugeben.
Klienten sollen erfolgreichere Strategien lernen!
Signale, die auf ein Rückfallgeschehen deuten, sowie problematische Verhaltensweisen werden im Alltag früh aufgegriffen. Dies hilft uns, schwierige Situationen und die Notwendigkeit restriktiver Interventionen auf ein Minimum zu reduzieren.
Kontrolle stellt ein wichtiger, notwendiger Bestandteil der Therapie dar, weil sie uns hilft, ein cleanes Umfeld zu schaffen. Wir nehmen deshalb regelmässige Urinkontrollen und Atemlufttests ab.
Sie ist aber kein therapeutisches Mittel, Veränderungen werden durch sie nur bestätigt, nicht erreicht.